Warum elektrisch betriebene Patiententransporter nicht die Einschränkungen mit sich bringen, die viele erwarten

Elektrische Patiententransporter stoßen zunächst häufig auf Zurückhaltung. Schauen wir uns daher einmal genauer an, inwiefern sie den Herausforderungen des klinischen Alltags gerecht werden.

Woher kommt die anfängliche Zurückhaltung?

Für viele Pflegekräfte wirft die Vorstellung eines elektrischen Patiententransporters sofort Fragen auf: Was passiert, wenn der Akku leer ist? Muss der Patiententransporter zum Laden an eine Steckdose angeschlossen werden? Sind die Kabel im Weg oder werden sie die Abläufe verlangsamen? Vor diesem Hintergrund erscheinen hydraulische Patiententransporter häufig als die sicherere und berechenbarere Option, einfach weil sie vertraut sind.

Elektrischer Strom ohne Kompromisse

Der Stretcher X2 – electric benötigt während des Betriebs keinen Anschluss an eine Steckdose, da er ausschließlich mit einem Batteriesystem betrieben wird. Es liegen keine Kabel auf dem Boden, man muss nicht nach Steckdosen suchen und die Arbeitsabläufe werden nicht unterbrochen. Wenn der Akku leer ist, wird er einfach durch einen vollen ersetzt und separat über ein externes Ladegerät aufgeladen.

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Praxiserfahrungen aus dem Klinikalltag

In der modernen Endoskopieklinik GastroPraxis am Graben in der Schweiz lobt das medizinische Personal die praktischen Vorteile des batteriebetriebenen Patiententransporters Stretcher X2 – electric: „Der neue Patiententransporter ist 30 kg leichter als unser bisheriges Modell. Er ist einfacher zu handhaben und zu reinigen, und auch der Umgang mit den Akkus ist optimal, da keine Stromkabel herumliegen.“

Warum das letztlich den Unterschied macht

Da körperliche Belastung, störende Kabel und ladebedingte Ausfallzeiten wegfallen, wird der elektrische Patiententransporter zu einer wirklichen Unterstützung und nicht zu einem Problem:

  • mühelose Höhen- und Positionsverstellung per Handschalter
  • keine Kabel am Boden, die die Bewegungsfreiheit einschränken oder Hindernisse darstellen
  • keine Ausfallzeiten durch Ladevorgänge

Gerade an langen Arbeitstagen sind diese Aspekte besonders wichtig. Weniger körperliche Belastung, reibungslosere Abläufe und eine verlässliche Einsatzbereitschaft machen den elektrischen Patiententransporter zu einer praktischen und zuverlässigen Lösung – selbst für Teams, die einem Wechsel vom hydraulischen System zunächst zurückhaltend gegenüberstehen.

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